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Great Ocean Road

So, nachdem wir einige Tage in Melbourne verbracht haben und uns schweren Herzens von dieser wunderschoenen Stadt getrennt haben, hier noch kurz die Story, weshalb wir nicht rechtzeitig angekommen sind:

Puenktlich am Hobart Airport (der in der Dominikanischen Republik war groesser :-) ) angekommen und bereits zuvor im Web eingecheckt, entnahmen wir dem Lautsprecher, dass unser Flug gecancelled wurde. Nach einigem Hin und Her wurde uns dann ein Transfer zum 4-Stern-Hotel angeboten und eine Uebernachtung geschenkt. Wir mussten also vom Hotel aus den Federer-Match im TV schauen und verloren einen Tag in Melbourne.

Am naechsten Tag flogen wir dann ueber Sydney nach Melbourne (unser Flug am Tag davor waere ein direkter gewesen). Gluecklicherweise ist Melbourne nicht so unuebersichtlich wie Sydney und wir haben in einem halben Tag schon so ziemlich alle wichtigen Spots gesehen und verbrachten auch den Abend des Australia Days am Yarra River. Die weiteren Tage genossen wir in vollen Zuegen und konnten uns in dieser Kunterbunten und multinationalen Stadt (hier lernt man, wieso Australien als Melting Pot bezeichnet wird) sogar ein wenig entspannen.

Am 30. Januar uebernahmen wir dann unseren Mietwagen. Wir wurden upgegraded und bekamen einen niegelnagelneuen Mitsubishi Lancer (zuvor hatten wir ein aelteres Modell). Damit fuhren wir geradewegs zur Stadt hinaus in Richtung Ballarat und besuchten den ‘Sovereign Hill’ – eine nachgebaute Stadt aus der Goldgraeber-Zeit. Wir suchten im Fluesschen nach Gold – wir wurden fuendig, aber nicht reich- und besuchten am Abend nach einem Dinner im alten Stil die fantastische Sound&Light-Show.

Naechsten Tags gings runter in Richtung Great Ocean Road. Das Ost-Portal der langen Kuestenstrasse Geelong bot uns ein Cabin zur Uebernachtung waehrend zwei Tagen und wir klapperten bereits einige Surf-Oertchen entlang der Kueste ab.

Unsere zweite Basis war Apollo Bay und weiter gings nach Peterborough und jetzt sind wir am Westende der Strasse in Warrnambool.

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Verschollen in Tasmanien

Hallo Leute

Ich wollte nur kurz ein Lebenszeichen von mir geben. Wir sind hier in Tasmanien gut gelandet, nach dem Daniela noch die wichtigsten Spots in Sydney und Umgebung (Blue Mountains/Jenolan Caves!!!) gesehen hat.

Wir wurden am Mittwoch, 18. Januar 2006 am Flughafen von unseren Freunden (bzw. Freunden meiner Mutter), Cordula und Graeme, abgeholt und in die laendliche Idylle der fruchtbaren aber zur Zeit sehr trockenen Insel entfuehrt und sahen gleich die ersten Wallabies mitten auf dem Feld. Von den beiden Hunden wurden wir herzlich begruesst und genossen gleich die wunderbare Aussicht auf die westlichen Suburbs von Hobart.

Am naechsten Tag gings dann nach Bruny Island, wo wir ein Picknick an einem einsamen Strand genossen.

Am Freitag machten wir eine Blitztour durch Hobart und holten unseren Wagen ab: Ein Mitsubishi Lancer in blau. Angenehm zu fahren, Automat (ist ja schon genug Muehsam auf der falschen Strassenseite zu fahren), Klimaanlage und Tempomat. Los gings Richtung Port Arthur. Unterwegs besuchten wir noch saemtliche Blowholes (Erosionen in Felsen, welche ganze Loecher verursachten) und den Tasmanischen Teufel (Tasman Devil), vorerst aber nur im Gehege. Uebernachtung in einem Cabin des Port Arthur Caravan und Cabin Park. Sehr angenehm.

Am Donnerstag besuchten wir dann die Ruinen des alten Gefaengnisses und fuhren im Regen (eine Seltenheit an der Ostkueste Tasmaniens) weiter in Richtung Bicheno, wo wir am Abend eine Pinguin-Tour ebenfalls in stroemendem Regen machten. Die Pinguine liessen sich vom schlechten Wetter nicht beeindrucken. Fotografieren war aber bei diesen Bedingungen beinahe unmoeglich. (Uebernachtung im Backpackers… Na ja, war wenigstens guenstig und einigermassen sauber).

Freitags stand dann der Freycinet Nationalpark auf dem Programm. Nach einem halbstuendigen Spaziergang Bergauf, zeigte sich uns die wunderschoene Wineglass-Bay. Weisser Strand, so weit das Auge reicht (fuer alle die’s nicht wissen: In Tasmanien herrschen leider kaum Badetemperaturen). Fuer die Uebernachtung fuhren wir dann weiter in den Norden nach St. Helens.

Am Samstag gings nach einem Abstecher an die Binnalong-Bay – MENSCHENLEER!! – weiter nach Launceston, einem etwas groesseren Staedtchen mit einer wunderschoenen Recreation-Area ‘Cataract Gorge’. Wunderschoene Bilder folgen noch… Abendessen beim Chinesen und Uebernachtung im Backpackers once again. Wunderschoenes Wetter!

Unter Sonnenschein fuhren wir mit unserem Lancer (mit Heckspoiler :-D ) weiter auf den Cradle Mountain vorbei am wunderschoenen Sheffield welches fuer seine Wandmalereien bekannt ist. Um 12 Uhr kamen wir dann oben an und machten gleich eine kleine Wanderung um den Lake Dove. Wunderschoene Atmosphaere. Am Abend gabs dann ein Barbie mit Lamm-Steaks und danach einen Verdauungsspaziergang wo uns auf dem Campingplatz diverse Wallabies (kleine Kangaroos), zwei Wombats und sogar ein Tasmanischer Teufel begegneten. Wow!

Weiter gings nach Strahan, wo wir eigentlich uebernachten wollten. Da das Doerfchen uns dann aber doch etwas zu klein und die einzige Tour, die man machen konnte (eine Bootsfahrt von 6h) zu teuer und zu lang war (fuer die Dauer waers ja vielleicht noch preiswert, aber wer wir wollten nicht unsere sonst schon knappe Zeit in einem Boot verbringen). Wir beschlossen also weiter zu fahren in Richtung Lake St. Clair und dort eine etwas guenstigere Bootstour zu machen. Wir wurden mit wunderschoenen Bildern belohnt! Wirklich empfehlenswert die ‘Australische Bergwelt’ (mehr dazu: gallery.molinarius.ch). Uebernachtet haben wir in Bronte Park in den Highlands kurz nach dem Cradle Mountain-Lake St. Clair Nationalpark. Wir konnten kurzfristig eine Huette reservieren, wobei das Wort ‘Huette’ vielleicht eine Aussage ueber das alter, nicht aber ueber die Groesse macht. Wir hatten 6 Raeume zur Verfuegung: Bad, Kueche, 2 Schlafzimmer, eine Waschkueche und ein grosses Wohnzimmer. Genug was zwei Personen zum feudal Uebernachten brauchen..

Am naechsten Morgen kam dann die Kehrseite der Medaille zum Vorschein: Es war wohl nicht viel mehr als 7 Grad in saemtlichen Raeumen, sprich schwei….(…zerisch) Kalt. Wir fuhren nach einer warmen Dusche gleich weg von den Highlands, in tropischere Gefielde, zu den Russel Falls im Mount Field National Park wo sich ab und zu ein Platypus sehen lassen soll. Gesehen haben wir aber leider keinen. Am Nachmittag gings weiter auf den Mount Wellington von wo wir eine wunderschoene Aussicht auf Hobart und Umgebung geniessen konnten. Am spaeteren Nachmittag gings dann noch kurz an die Clifton Beach wo von der ‘Tasman Sea’ riesige Muscheln angeschwemmt wurden. Auch hier waren wir wieder fast alleine am Strand. Uebernachten durften wir nochmals bei unseren Freunden Cordula und Graeme. Danke nochmals viel vielmals! Es war wunderschoen bei Euch!!

Am Mittwoch Mittag SOLLTEN wir dann nach Melbourne weiter fliegen. Fuer diese Story bleibt mir aber jetzt keine Zeit mehr… Vergnuegt euch mit den Bildern. Mehr werden noch folgen…

Wine Tastings @ Hunter Valley

Am Samstag, 5. Januar 2008, haben Coralie, Michael, Sander und ich einen Trip nach Hunter Valley unternommen. Dies ist die grosse Weinregion im Norden von Sydney.Mit an Bord waren zwei weitere (West-)Schweizerinnen und ein Japaner. Wir fuhren mit einem Kleinbus der “Colorful Trips” (mit dem leicht schwulen Regenbogen-Logo :-) ) etwas mehr als 2h in den Norden, vorbei an wunderschoenen Kuesten und Berg-(oder besser Huegel-)Landschaften.

* WPG2 Plugin Not Validated * Angekommen um 11:00 Uhr, gabs gleich schon das erste Wine Tasting. Leider waren die Hunter Valley-Weine etwas enttaeuschend, und wir mochten alle lieber diejenigen des Barossa Valleys (South Australia). Diese waren jedoch doppelt bis dreimal so teuer.
* WPG2 Plugin Not Validated * Die zweite Weinprobe gabs dann auf einer kleinen Weinfarm in familiaerem Rahmen. Die Familie erklaerte uns so einiges ueber den Wein und die Region des Hunter Valleys. Der Wein selbst schmeckte auch viel besser als der jenige des ersten Vinyards und ich hab mir gleich eine Flasche Shiraz geleistet. Dem Japser wars hier aber bereits nicht mehr so wohl, einerseits, weil er immer alles trank, anstatt zu degustieren und andererseits, weil er sich wahrscheindlich schwaecheren Alkohol gewoehnt ist.
Zu gute kam dem Japaner allerdings, dass es nach diesem Tasting auf der Weinfarm ein Barbie gab. Leider mit Australischen Wuersten (ach ich vermisse eine richtige Bratwurst oder einen Cervelat!!), aber im Brot und mit viel Zwiebeln schmeckte das ganze nicht mal schlecht.
* WPG2 Plugin Not Validated * Bei der naechsten Grosskellerei gabs dann nochmals ganz gute Weinproben, aber leider im ganz kleinen Glas (ich sag euch, ich hab noch nie ein so kleines Glas gesehen). Die Spezialitaeten waren ein roter Sekt (Gruess as mis Gotti) und ein Portwein. Beides war vom Feinsten und nicht mal allzu teuer! Schade nur, dass die Zigarren hier etwa das doppelte bis dreifache kosten verglichen mit der Schweiz.
Danach gab in der gleichen Location noch ein Cheese Tasting mit Australischem Kaese! Ich bin ja kein Kaeseliebhaber (ausser im Fondue und Raclette und natuerlich Cheeseburger), aber ich hab die Kaesesorten trotzdem degustiert. Mein Fazit: Die Australischen Kaese sind nicht gerade sehr schmackhaft. Z.t. hatten sie ueberhaupt keinen Geschmack.
* WPG2 Plugin Not Validated * In der letzten Vinery fragten wir uns dann ob der Herr an der Theke nicht bereits mehr getrunken hatte als wir oder ob die Massenabfertigung hier so ueblich sei. Gerade liebevoll wars ja nicht, wie er uns von seinem Wein ueberzeugen wollte. Na ja, es war auch nicht wirklich ein guter Wein… Besser waren die Schnaepse (Englisches Wort: The Schnaps). Besonders faszinierend war ein Chilli-Schnaps: Butterscotch-Schnaps mit Chilli und Rosmarin. Wow! Der brennt gleich zweimal! Als Highlight gabs dann noch eine der schaerfsten Chilli-Pasten der Welt zum probieren… Autsch! Das hat gebrannt! Ich hatte noch nie so etwas scharfes auf der Zunge!

* WPG2 Plugin Not Validated ** WPG2 Plugin Not Validated *Schlussendlich gings wieder nach Hause. Saemtliche Passagiere – ausser Ben, unser Fahrer und Guide – machten gleich nach Abfahrt ein Schlaefchen…Alles in allem ein schoener Tag und eine Tour zum weiter empfehlen, auch bei schlechtem Wetter.* WPG2 Plugin Not Validated ** WPG2 Plugin Not Validated ** WPG2 Plugin Not Validated ** WPG2 Plugin Not Validated ** WPG2 Plugin Not Validated * * WPG2 Plugin Not Validated ** WPG2 Plugin Not Validated *

New Year’s Eve in Sydney

Hallo Leute

Endlich komme ich dazu, ueber das einmalige Erlebnis eines Silvesters in Sydney zu berichten.

Wir (vor allem die juengeren) beschlossen mitten ins Chaos zu pilgern um die beste Sicht auf das Feuerwerk zu haben. Ich waer ja mit einem etwas weniger nahen Platz auch zufrieden gewesen. Aber ok. Bin ja flexibel.

Die Lehrer der Sprachschule haben uns empfohlen, bereits um den Mittag dort zu sein, damit wir ueberhaupt noch einen guten ‘Spot’ einnehmen koennen. Das war dann auch so. Bereits um 12:30 am Nachmittag standen wir vor den Toren des Parks und waren baff: Da war doch bereits eine Warteschlange (‘Queues’ sind sehr beliebt in ganz Australien, sogar vor dem Bus!) von ca. 2km laenge. Wir stellten uns wie gute Buerger hinten an und verbrachten gute 1:30h bei Sonnenschein, teils im Schatten der Baeume, teils dem eigenen Schweiss ueberlassen.

Alkohol durfte man keinen mitbringen und Getraenke nur in verschlossenen (ungeoeffneten) Plastikflaschen. Gesetze Gesetze Gesetze, eine weitere Australische Spezialitaet (Alkohol darf z.B. nicht auf offener Strasse getrunken werden und im moment diskutieren die Politiker ueber ein generelles Verbot von Glasflaschen). Wie dem auch sei, Bier konnte dann im Park konsumiert werden – natuerlich nur ‘light beer’ – vielleicht nicht mal das schlechteste bei der Hitze, aber irgendwie doch kein rechtes Bier. Champagner konnte in Plastikflaschen gekauft werden. Das schlimmste war, dass sie saemtlichen Alkohol offen ausschenken mussten, sprich, die Champagnerflasche, welche schon moeglichst im Voraus gekauft werden sollte, da’s sonst wieder ne lange Schlange gegeben haette, wurde bereits geoeffnet und man bekam nicht mal den Deckel, um sie gleich wieder zu verschliessen. Aber man nimmt ja viel in Kauf fuer so ein einmaliges Erlebnis.

So, da waren wir also, um 14:00 Uhr am Mrs Macquarius Point und hatten uns inmitten von 20’000 weiteren Leuten eine 3×3 Quadratmeterflaeche fuer sechs Personen gesichert. Nun war Warten angesagt.

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Langsam aber sicher, nach dem Xten Kartenspiel und mehreren Wasserbaellen, die durch die Meute flogen, wurde es Abend. Zeit ein paar Fotos zu machen. Sunset @ Sydney…
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Um neun Uhr Abends gings dann los, mit dem kleinen Feuerwerk fuer die juengsten Gaeste und drei Stunden spaeter hiess es dann Happy New Year!! Goodbye 2007 and welcome to 2008.
Das Feuerwerk war fantastisch. Man wurde von mehreren Seiten ueberwaeltigt: Von den Skyscrapers (Wolkenkratzer), der Harbour-Bridge, aus “The Rocks” und von diversen Booten wurden saemtliche Raketen abwechslungsweise gezuendet. Das Grande Finale war der Hoehepunkt, wo von allen Orten gleichzeitig gefeuert wurde und Sydney beinahe taghell erleuchtet wurde!
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Fazit: Es hat sich gelohnt, so lange anzustehen um vom besten Platz aus das Feuerwerk zu bestaunen!

Allen Lesern meines Blogs wuensche ich ein erfolgreiches 2008 und viele schoene Momente!

Rueckblick 2007

So, es ist ein Weilchen her, seit ich das letzte Mal ueber meine Erlebnisse in Sydney berichtet habe, deshalb nutze ich hier die Gelegenheit, auf die Ereignisse kurz vor dem Jahreswechsel zurueckzublicken.

Horse Races

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Am Samstag 22. Dezember besuchten Michael und ich die Horse Races auf dem Sydney Royal Randwick Racecourse. Ganz schoen kompliziert die ganzen Wettkombinationen zu begreifen. Einmal ein wenig studiert, wird es aber – in mitten von gut betuchten und beHUTeten Ladys – gleich schon spannend.

Wir haben zuerst auf eine Kombination von Favoritenpferden gesetzt und verloren. Beim naechsten Race haben wir dann auf den grossen Aussenseiter gesetzt und siehe da: Inmitten verlierender Wettsuechtigen jubilierten wir zu deren Trotz! Ich hab den Wetteinsatz wieder zurueckgewonnen (da ich die etwas vorsichtigere Wette gewahlt hatte) und Michael den Einsatz, das Eintittsticket und das Essen.

* WPG2 Plugin Not Validated *Als wir dann wieder gehen wollten, kam gerade ein Gewitter auf und wir beschlossen nochmals eines der Rennen anzuschauen, mussten aber feststellen, dass es ohne eine Wette am laufen zu haben, ueberhaupt nicht interessant ist den ‘Roessli’ zuzuschauen.

Sydney to Hobart Yacht Race

Am Boxing Day war dann das Sydney to Hobart Yacht Race, wo wir in Mitten von Sydneysidern und Touristen vom Gap in der Watsons Bay (South Head, noerdlich von Bondi Beach) mehreren Dutzend Segelbooten bei der hart umkaempften Ausfahrt aus dem Hafen beobachteten. Mal ehrlich, es war ja schon interessant, aber die Landschaft hat mich fast mehr interessiert.
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* WPG2 Plugin Not Validated *Den Nachmittag verbrachten wir dann wiederum mit Baden am Bondi Beach… Wunderschoenes Wetter: Luft 28 Grad; Wasser 25 Grad.

Blue Mountains

     
* WPG2 Plugin Not Validated * Am Samstag, 29. Dezember fuhren Sander, Michael und ich dann nach Katoomba um das Weltnaturerbe der Blue Mountains zu bestaunen. Bestes Wetter wiederum ermoeglichte uns eine wunderschoene Aussicht ueber die tiefen mit blauem Eukalyptus-Dampf belegten Taeler (von daher ruehrt auch der Name Blue Mountains).
Nach ueber 2h Zugfahrt angekommen, fuhren wir gleich zum Scenic Skyway, und ueberquerten die Katoomba Falls um danach mit der steilsten Schienenbahn der Welt, der Scenic Railway, ins Tal hinunter zu fahren. Und die war wirklich beinahe Senkrecht (52 Grad Steigung)!! Der Regenwald ist fantastisch. Gummibaeume ueberall. Hinauf gings mit der steilsten Seilbahn Australiens. * WPG2 Plugin Not Validated ** WPG2 Plugin Not Validated *
* WPG2 Plugin Not Validated ** WPG2 Plugin Not Validated * Zum Mittagessen hatten wir wiedermal ein Stueckchen Schweizer Tradition. In der Swiss Cottage gab es Fondue mit Roesti als Sidedish und dazu einen Weisswein.
* WPG2 Plugin Not Validated ** WPG2 Plugin Not Validated * (G)Astronomisch und ziemlich Schweizerisch waren auch die Preise: AU$14.50 fuer die Roesti (wenn ihr euch jetzt fragt, was man fuer dieses Geld bekam, dann sucht mal die Roesti auf dem Teller auf dem linken Bild).
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Am Nachmittag machten wir eine Wanderung von Leura zu den Leura Cascades und weiter zum Echo Point von wo aus man beste Sicht auf die drei Schwestern (Three Sisters), der Hauptattraktion der Blue Mountains, hat.

Geniesst die Bilder (mehr davon gibts in meiner Gallery: http://gallery.molinarius.ch)

MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR…

Hoi Zaeme

Da ich nicht in der Schweiz bin und euch somit nicht persoenlich schoene Feiertage wuenschen kann, nutze ich die Gelegenheit hier aus Sydney!

Ich habe bereits mit meiner Homestay-Family gefeiert und werde heute noch mit ein paar Freunden feiern. Am Boxing Day (26. Dec.) beginnt dann hier schon der Ausverkauf und das alljaehrliche Sydney (NSW) to Hobart (TAS) Jachtrennen, wo wir den Start im Sydney Harbour natuerlich nicht verpassen wollen.

Zum Silvester wird von der Harbour Bridge ein maechtiges Feuerwerk gezuendet.

Ich werde natuerlich dann die Bilder wieder hier publizieren.

Liebe Gruesse und schoene Feiertage

Christoph

Shark Attack [FAKE]

So heute mal eine Info zu zwei Vorfaellen in und um Sydney.

In der Bondi Bay (sprich 10min von meinem temporaeren Zuhause) wurde letzten Freitag ein Schwimmer durch einen Hai-Biss verletzt. Zwei Tage spaeter kam es erneut zu einem Angriff in Newcastle (AUS!) noerdlich von Sydney.

Obwohl es der erste Angriff in Sydney seit 70 Jahren ist, wurde in der Zeitung berichtet, dass es um diese Jahreszeit durchaus ueblich ist, dass sich die Haie nahe am Strand aufhalten, da ihre Hauptnahrung (die kleineren Fische!) um diese Jahreszeit richtung Strand schwimmen.

Es war ganz schoen Fahrlaessig von diesem Schwimmer. Da die Haie eher nachtaktiv sind und vor allem gerne in verregnetem Meerwasser schwimmen.

Interessant, dass solche Dinge genau passieren, wenn ich mal nach Sydney komme…

Bondi shark attack report (The Sydney Morning Herald)

Shark slices surfer’s buttock (The Sydney Morning Herald)

Edit: Der Shark-Attack war nur eine gut arrangierte Luege!!

Bondi’s bogus bite: shark attack just a fishy line (The Sydney Morning Herald)